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Gesichtsfeld - Begriff und Eingeschränktheit

Als Gesichtsfeld werden in der Augenheilkunde alle peripheren wie auch zentralen Gegenstände und Punkte bezeichnet, die bei einem geraden und nach vorne gerichteten Blick visuell wahrgenommen werden. Während beim Gesichtsfeld der Kopf und die Augen nicht bewegt werden dürfen, darf dies beim Blickfeld geschehen. Dies unterscheidet beide Bezeichnungen. Das Gesichtsfeld wird deshalb auch Sehfeld genannt.

Das eingeschränkte Gesichtsfeld

Ist ein Gesichtsfeld eingeschränkt, so bringt dies für den Betroffenen einige Nachteile mit sich. Der Kopf muss bewegt werden, um alle Dinge im Umfeld wahrnehmen zu können. Dies passiert immer dann, wenn man eine Brille trägt.

Ein uneingeschränktes Gesichtsfeld hat man dann, wenn man Kontaktlinsen nutzt. Da diese direkt auf dem Auge sitzen, gibt es keine Begrenzungen, wie dies beispielsweise bei einem Brillenrahmen der Fall ist. Das Gesichtsfeld ist viel größer und man kann ohne das Bewegen des Kopfes und der Augen einen deutlich größeren Bereich überblicken.

Doch nicht nur der Brillenrahmen kann für ein eingeschränktes Gesichtsfeld sorgen. Auch markante Wangenknochen, die Nase oder buschige Augenbrauen können das Gesichtsfeld einschränken. Zudem spielt die Lage des Augapfels eine große Rolle. Je tiefer die Augen in der Augenhöhle liegen, umso kleiner auch das Gesichtsfeld.