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Normalsichtigkeit

Von einer Normalsichtigkeit wird immer dann gesprochen, wenn das Auge völlig frei von Fehlsichtigkeiten ist und ein Sehen ohne Sehhilfen möglich ist. Der Fachbegriff dafür ist Emmetropie. Liegen jedoch Fehlsichtigkeiten vor, kann die Normalsichtigkeit nur mit Hilfe einer Korrektur erstellt werden.

Bei einer Normalsichtigkeit beträgt die Korrektur des Auges 0,00 dpt. Die Bildpunkte liegen genau auf der Netzhaut, sodass in der Nähe wie auch in der Ferne ein klares Bild empfangen werden kann. Der Visus – die Sehschärfe – liegt bei mindestens 100%. Viele Menschen erreichen sogar einen Visus von 120% und mehr.

Überprüft wird die Sehschärfe mit Hilfe einer Augenprüfung. Der Prüfling muss dabei Zahlen, Buchstaben oder Landoltringe (Ringe mit einer Öffnung in eine bestimmte Richtung) erkennen und deuten können. Je kleiner die Sehzeichen, die erkannt werden können, umso höher die Sehschärfe. Ab einer Sehschärfe von 1,0 oder 100% spricht man dann von einer Normalsichtigkeit.