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Netzhaut - Funktionen und Erkrankungen

Die Netzhaut, deren lateinischer Begriff Retina ist, befindet sich im Inneren eines jeden Auges. Sie umschließt des kompletten Glaskörper und besteht aus einem sehr lichtempfindlichen Nervengewebe. Das Gewebe ist maximal 0,5 mm dick und muss unterschiedliche Funktionen im Auge erfüllen.

Zu den Funktionen gehören:

  • die Absorption von Licht
  • den Stoffwechsel
  • den Temperaturausgleich im Auge
  • den Transport von Molekülen von der Aderhaut in die Netzhaut
  • den Austausch von Photorezeptorzellen

Die Netzhaut verfügt über Stäbchen und Zapfen, die das Sehen regeln. So stehen dem Auge rund 120 Millionen Stäbchen und 6 Millionen Zapfen zur Verfügung. Sollte einmal eine Erkrankung der Netzhaut vorliegen, kann diese nur schwer behandelt werden. Doch zuerst muss die Erkrankung entdeckt werden. Da die Netzhaut nur wenig schmerzempfindlich ist, merkt man Veränderungen durch Schmerzen nur selten. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man jeder Veränderung sofort nachgeht, da man nie wissen kann, wie weit diese schon fortgeschritten ist.

Erkrankungen an der Netzhaut können folgende sein:

  • altersbedingte Degenerationen
  • Tumore
  • Gefäßerkrankungen
  • entzündliche Erkrankungen