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Iris

Die Iris oder Regenbogenhaut ist ein Teil des Auge, welches für die Regelung des Lichteinfalles verantwortlich ist. Die Regelung und Koordination erfolgt über die Pupille, die sich je nach Lichteinfall weitet oder verengt.

Ist es hell, dann strömt viel Licht in das Auge. Damit nicht zu viel Licht in das Auge gelangt, verengt sich die Iris bei einem starken Lichteinfall. Die Pupille wird kleiner und wirkt mitunter nur noch so groß wie der Kopf einer Stecknadel.
Ist es hingegen dunkel, muss das Auge viel tun, um ausreichend Licht zu erhalten und Gegenständen sowie Punkte einigermaßen erkennen zu können. Die Pupille samt Iris weitet sich dann, um den Lichteinfall so groß wie nur möglich machen zu können.

Besonders gut kann man die Veränderung der Iris dann sehen, wenn man einmal mit einer Taschenlampe kurz in die Augen leuchtet. Trifft das starke Licht auf die Pupille, dann zieht sich diese zusammen. Nimmt man die Taschenlampe weg, weitet sich die Pupille wieder.

Übrigens: Die Iris ist immer eine „Einzelanfertigung“. Jeder Mensch hat eine andere Farbgebung und Zeichnung. Sollte die Iris durch mechanische Einwirkungen verletzt wurden sein, ist es möglich, mit Hilfe von einer Kontaktlinse das Aussehen des Auges wieder so herzustellen, dass sich der Betroffene damit wohlfühlt. Dafür müssen Fotos von der noch erhaltenen Iris gemacht werden. Diese werden in ein Fachlabor geschickt, wo fleißige Künstler in Handarbeit die Iris in ihrer ganzen Vielfalt auf eine Kontaktlinse zeichnerisch übertragen. Der Aufwand für solch eine Arbeit ist sehr groß und es dauert mitunter Wochen, bis die Kontaktlinse fertiggestellt ist.