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Hornhaut

Die Hornhaut (Cornea) des Auges ist eine äußere Haut, die durchsichtig ist und sich um den vorderen Bereich des Auges legt. Ist die Hornhaut gut mit Tränenflüssigkeit benetzt, kann sie mit einer Brechkraft von +43 Dioptrien die besten Voraussetzungen für ein deutliches Sehen bieten. Aufgrund ihrer durchsichtigen Beschaffenheit wird sie gerne als „Fenster zum Augapfel“ bezeichnet.

Die Hornhaut ist lediglich einen kleine Scheibe, die gewölbt ist und einen Durchmesser von rund 11,7 mm x 10,7 mm besitzt. Gemeinsam mit der Lederhaut umschließt sie den Augapfel und schützt ihn so vor äußeren Einflüssen. Beide Schichten gehören zur äußeren Augenhaut.

Die Hornhaut besteht aus sechs verschiedenen Schichten, die sich gegeneinander abgrenzen. Jede der Schichten hat ihre eigene Funktion. Da die Hornhaut ihre Brechkraft verlieren kann, ist es möglich, durch eine Operation eine verbesserte Brechkraft herzustellen. Mittels einer refraktiven Chirurgie wird das Gewebe der Hornhaut so weit abgetragen, bis eine bestmögliche Korrektur erreicht ist. Im besten Falle kann der Patient im Anschluss ohne Sehhilfe durchs Leben gehen. Als momentan am häufigsten angewandte Behandlungsmethode gilt die LASIK-Methode.