Kontaktlinsen Preisvergleich

Linsen

Erbsen, Bohnen, Linsen, lassen das ... Stop! Solche Redewendungen pflegte mein Opa immer zu sagen und sie waren schon damals nicht schön. Heutzutage aber sind sie sogar inhaltlich völlig falsch. Denn unter Linsen versteht man beileibe mehr als eine appetitliche Hülsenfrucht. Sie sind ein High-Tech Produkt der modernen Medizin.

Mussten die Menschen zu Zeiten meines Opas noch mit klobigen Brillengestellen durch die Welt tapsen, kann man ihnen heutzutage kaum noch ihre Sehschwäche ansehen. Dank der modernen Kontaktlinsen kann fast jeder Mensch mit Sehschwäche seine Brille daheim liegen lassen und sich klaren Blickes auf die Straße trauen.

Okay, eigentlich möchte ich nicht zuviel auf meinen Opa herumreiten. Auch zu seiner Zeit gab es immerhin schon Kontaktlinsen. Die ersten Modelle allerdings waren alles andere als ein Vergnügen. Sie bestanden zumeist noch aus massiven Glas und konnten höchstens ein paar Stunden getragen werden.

Ursache hierfür war die schlechte Versorgung des Auges mit Sauerstoff aus der Umgebungsluft. Dieser Stoffwechsel ist essentiell für einen klaren Blick. Fehlt er, fängt die Hornhaut schnell an zu jucken, rötet sich und kann bei längerer Unterversorgung sogar bleibende Schäden davon tragen. Kontaktlinsen waren damals also höchstens ein kurzes Vergnügen für ganz besondere Anlässe. Zu mehr taugten sie nichts.

Dies änderte sich aber schlagartig in den 70er Jahren. Damals fing man an, biokompatible Kunststoffe zu verwenden. Diese ähnelten in ihrer Beschaffenheit den Organen im Körper, was das Auge dankend durch eine höhere Bereitschaft quittierte, die Linse nicht als Fremdkörper zu sehen. Vor allem aber waren diese Kunststoffe zum ersten Mal in der Lage, Sauerstoff aus der Umgebungsluft zur Hornhaut durchzulassen und so den Stoffwechsel des Auges nicht zu blockieren.

Doch auch damals waren Kontaktlinsen nicht jedermanns Sache. Gerade Menschen mit etwas empfindlicheren Augen hatten so ihre liebe Mühe mit den Linsen. Erst die kontinuierliche Fortentwicklung der Materialien und auch der Produktionsweisen führten zu einem Durchbruch auf ganzer Linie.

Heutzutage vertragen fast alle Patienten mit Sehschwierigkeiten Kontaktlinsen. Die Materialien sind hochgradig auf die verschiedenen Augentypen angepasst und sie wurden bis in den Mikrometerbereich optimal zugeschnitten. Keine kleinen Kanten und Ecken stehen irgendwo über und verursachen Komplikationen. Sogar für viele Fälle von Hornhautverkrümmung gibt es heutzutage die passenden Linsen.

Da würde mein Opa sicherlich Augen machen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Wer sich trotzdem unsicher ist, ob Linsen für ihn die richtige Lösung sind, der sollte sich einfach mal bei seinem Augenarzt oder Optiker beraten lassen. Diese fachlich geschulten Personen können ihnen auch Alternativen vorschlagen, falls sie mit einem bestimmten Linsentyp nicht zufrieden sind.

Günstige Angebote und einen transparenten Blick auf den Markt bietet ihnen zudem dieser Preisvergleich. Schauen sie doch einfach mal nach, ob etwas für sie dabei ist.