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Benz Research & Development – der Benz unter den Kontaktlinsen
Gut 50.000 Einwohner leben in Sarasota, einer kleinen Stadt mitten im Herzen des sonnigen Floridas. Ein Rentnerparadies, wie man vielleicht meinen könnte? Mitnichten: In dieser Stadt hat Benz Research & Development seinen Stammsitz, einem weltweit führenden Unternehmen in der Herstellung qualitativ hochwertiger Kontaktlinsen.
Und dabei ist das Unternehmen gerade mal etwas über zwei Jahrzehnte alt. Im Gegensatz zu anderen Branchenriesen kann es nicht auf eine Geschichte zurückblicken, die irgendwo in der Herstellung von Fensterglas anfängt und bei speziell für die Raumfahrt entwickelten Sonnenbrillen endet. Benz Research & Development hat sich von Anfang an weitestgehend auf Kontaktlinsen spezialisiert und enorme Forschungsbemühen im Bereich des Tragekomforts angestellt. Herausgekommen sind 14 millionenschwere US-Patente und 35 verschiedene Kontaktlinsentypen, die von der torischen bis zur sphärischen alle Bereiche des „guten Sehens“ abdecken.
Doch fangen wir mit der wichtigsten aller Innovationen aus Sarasota an, dem so genannten „BENZ-G“. Hinter diesem kryptischen Synonym verbirgt sich kein benzinfressender Hochleistungsgeländewagen sondern das innovative Linsenmaterial, auf dem viele der Kontaktlinsen aus dem Hause Benz Research & Development basieren. Es ist das weltweit erste und nach eigenen Angaben auch einzige Material, welches auf dem Auge zu 100% saturiert bleibt, also weder verrutscht noch als unangenehmer Fremdkörper wahrgenommen wird. Nun, dies mögen sicher viele Firmen von sich behaupten, aber in der Tat zeigen sich viele Kunden sehr zufrieden. Letztlich bleibt das natürlich eine Frage des persönlichen Empfindens.
Und damit wären wir auch schon bei der zweiten großen Innovation von Benz Research & Development: Der Optimierung der Produktionsprozesse. Schon Ende der 80er Jahre erkannte man, dass die Produktion flexibel genug sein muss, um auf individuelle Kundenwünsche einzugehen. Mit der Entwicklung der ersten, so genannten KontaktlinsenPolymere war dies möglich geworden. Weiche Kontaktlinsen konnten ohne weiteren Kostenaufwand genau auf Bestellung hergestellt werden.
Mitte der 90er Jahre begann man, diese Produktionsweise zu optimieren und entwickelte innerhalb von 5 Jahren die „Integrierte Linsenherstellung“, einem System, dass eine bisher nie da gewesene Genauigkeit von Kontaktlinsen ermöglichte. 2003 wurde dieses System noch mal verfeinert und erreicht heute ein Präzision, wie sie selten in der Branche vorzufinden ist.
Linsen aus dem Hause Benz stehen also nicht nur für die Sonne Kaliforniens, sie bestechen in erster Linie durch einen hervorragende Tragekomfort und hoher, präziser Verarbeitung. Von Anfang an lag das Augenmerk auf weichen, austauschbaren Kontaktlinsen und hier ist man auch geblieben. Mühelos in der Handhabung, angenehm im Auge und einfach in der Reinigung – sollten dies Versprechen sein, die ihr bisheriger Kontaktlinsenhersteller nicht hält, probieren sie einfach mal den „Benz“ unter den Kontaktlinsen. Ihr Augenarzt oder Optiker wird sie gerne weitergehend beraten.